Die Annexion der Krim durch Russland sei "durch nichts zu entschuldigen", kritisierte in der Regierungssitzung die Kanzlerin Merkel. Auch die direkte und indirekte Beteiligung Russlands an den Kämpfen in Donezk im Osten der Ukraine sei durch nichts zu rechtfertigen.
Die russische Politik breche internationales Recht und stelle die europäische Friedensordnung infrage. Umso wichtiger sei es, zu einer diplomatischen Lösung in der Ukraine-Krise zu kommen.