Am 24 Juni fand in Berlin die Präsentation вes Buches „Ukrainische Nacht“ statt.
Das Buch, das nach der gemeinsamen Reise der Autoren durch die Ukraine in den Jahren 2012/2013 geschrieben wurde, ist ein Mosaik der urbanen Landschaften und ihrer marginalisierten Ränder. Zownirs Fotos und Mishchenkos Essays verbinden sich zu einem poetischen Dokument der tiefen gesellschaftlichen Verwerfungen, in dem die Vorzeichen der Revolution bereits zu spüren sind. Im Mittelpunkt des folgenden Gesprächs mit Kateryna Mishchenko und der Suhrkamp-Lektorin Katharina Raabe stand das Leben in der Ukraine nach dem Maidan. Im Rahmen des Stammtisches diskutierten auch Star-Journalist und jetziges Parlamentsmitglied Sergij Leschenko und der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Oleksiy Haran, hauptsächlich über die Reformen in der Ukraine.