Das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Ukraine weist auf die Intensivierung der Provokationen, Beschössen und zweckorientierten Angriffe auf die Stellungen der Streitkräfte der Anti Terror Operation seitens der von Russland unterstützten Söldner hin.
Nur in den letzten Tagen stieg deutlich die Anzahl der Beschießungen nicht nur der Stützpunkte der ukrainischen Streitkräfte, sondern auch der Zivilbevölkerung.
Vorstoß auf die Truppenstärke des Bataillons mit Hilfe der gepanzerten Kampffahrzeuge, Panzer und Mannschaftstransportwagen, Richtung der Stadt Starohnatiwka, das am 10. August erfolgte, ist ein alarmierendes Zeichen.
Das Beschießen, die Offensive der russisch-terroristischen Truppen, die Drohungen gegenüber der OSZE – all das ist ein Teil des bewusst gewählten und sehr gefährlichen Kurses mit dem Ziel, das Minsker Abkommen scheitern zu lassen.
Im Auftrag des Präsidenten der Ukraine, informiert das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Ukraine unverzüglich den Vorsitzenden der OSZE, das Normandie-Quartett, die EU und die NATO über die Zuspitzung der Situation in Donezk und die Sabotagegefahr des Minsker Friedensplans.
Wir stehen in einem ständigen Kontakt mit SMM der OSZE und tragen somit der Erfüllung des Mandats durch Mission bei.
Die Russische Seite muss dringend die Maßnahmen zur Einstellung ihrer Tätigkeit ergreifen, die der Ukraine nur Zerstörung und Tot bringen sowie der Sicherheit und Stabilität des ganzen Europäischen Kontinents drohen.