Ein ukrainischen Zug ist durch eine neue „Seidenstraße“ gefahren – Russische Transit- Blockade ist eingestürzt
Eine neue „Seidenstraße“ setzt sich in Verbindung nicht nur mit der Ukraine, Georgien, Aserbaidschan, Kasachstan und China, sonder auch mit den EU - Mitgliedstaaten. Davon berichtete Arsenij Jazenjuk, Ministerpräsident der Ukraine, an der Sitzung am Dienstag, 2. Februar. An der Sitzung hat es sich darum gehandelt, dass der Test-Zug am Endpunkt der Strecke angekommen ist.
Arsenij Jazenjuk betonte, Ukraine hätte eine sehr komplizierte und wesentliche Arbeit geleistet. „Wir haben uns mit fünf Saaten und mindestens sechs verschiedenen Betrieben verabreden müssen. Jeder Akteur verfügt über seine eigene Tarifspolitik, als auch wurde eine bestimmte inländische Zollregulationen gelten. Schließlich ist es uns gelungen zu einer Einigung zu kommen, um diesen Zug an die Strecke stellen zu lassen. Vorher aber hatten wir uns als Ziel gesetzt, zu beweisen, dass Wirtschafts- und Transit-Blockade von Russland eingestürzt werden soll. Und sie ist eingestürzt. “ – als Regierungschef bemerkt hat.
Der Ministerpräsident informierte, dass Memorandum mit litauischen Partnern zur Vereinigung einer neuen „Seidenstraße“ mit einem Zug „Viking“ unterzeichnet würde.
„Das heißt, dass die "Seidenstraße" im Rahmen unserer Kooperation mit der EU und des Abkommens über Freihandel erweitert wurde. Nicht nur die Ukraine, Georgien, Aserbaidschan, Kasachstan und China, sondern auch die EU – Mitgliedstaaten zusammen kooperieren würden.“ – betonte er.
Dazu hat Arsenij Jazenjuk eine Anforderung an den zuständigen Ministerien gestellt, dass die Fahrtdauer von 15 bis 10 Tagen reduziert werden soll und die Kosten wenig ausgegeben sollen.