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Die Medienfreiheit bei einer Tasse Kaffee: die ukrainischen und deutschen Medienexperten tauschten sich in Berlin aus
Veröffentlicht am 13 September 2016 Jahr 19:09

 

Die Medienfreiheit bei einer Tasse Kaffee: die ukrainischen und deutschen Medienexperten tauschten sich in Berlin aus

 

Am 13. September trafen sich ukrainische und deutsche Journalisten und Medienexperten zum Frühstück, um Medienfreiheit in der Ukraine zu besprechen. Die Veranstaltung wurde durch die Initiative der Botschaft der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland möglich. An der Diskussion nahmen der ukrainische Kriegsjournalist („1+1“) Andrii Zaplienko, die Vorsitzende vom Parlamentsausschuss für Medienfreiheit Wiktorija Sjumar, der politische Bild-Korrespondent Julian Röpcke, der Geschäftsführer des Instituts für Medienrecht und die Vertreterin der Journalistenorganisation „Reporter ohne Grenzen“ Ulrike Gruska teil. Der Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik Wilfried Jilge übernahm die Rolle des Moderators. Im Laufe des Gesprächs versuchten die Experten die Trennlinie zwischen Propagandabekämpfung und Behinderung der journalistischen Tätigkeit zu finden und die Perspektive einer medienpolitischen Revolution in der Ukraine in Zeiten des Krieges einzuschätzen. 

Während des Treffens wurden viele interessante Gedanken bezüglich der Förderung der Medienfreiheit in der Ukraine geäußert. 

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