Johann Sebastian Bach spielt für Alexey Botvinov eine ganz besondere Rolle. Zum umfangreichen Repertoire des Künstlers gehören seit über 20 Jahren auch die himmlischen Goldberg-Variationen.
Aber nicht nur der großartige Bach, sondern auch weiterer Name stand auf dem Programm: der Komponist Alemdar Karamanov, ein herausragender Künstler krimtatarischer Herkunft. Auch sein Erbe ist in Vergessenheit geraten und erst vor kurzem zum Glück wiederentdeckt worden. Mit seiner Komposition „Nachtgebet“ wollte Alexey Botvinov nicht nur das deutsche Publikum mit diesem kaum bekannten musikalischen Genie bekannt machen, sondern auch ein wichtiges Zeichen setzen.
In seiner Grußrede bedankte sich der Botschafter der Ukraine Dr. Andrij Melnyk, der Schirmherr des Abends, bei dem Präsidenten der Hamburger Hafen und Logistik AG Philip Sweens und der Vize-Präsidentin deren Tochterunternehmens "Container Terminal Odessa" Svitlana Iarova. Durch ihr Engagement wird eine sehr enge wirtschaftliche Verbindung zwischen der Freien und Hansestadt und der Perle am Schwarzen Meer durch mit einer unvergesslichen musikalischen Note bereichert.
