In Berlin hat die Ukraine-Woche erfolgreich beendet. Diese war eine gemeinsame Initiative der Botschaft der Ukraine in Deutschland und des GIZ-Büros für internationale Kommunikation, um die Entwicklungen in der Ukraine seit den Ereignissen auf der Kiewer Maidan im Winter 2013/14 nachzuzeichnen.
Das Hauptziel der Themenwoche, die 9 Veranstaltungen und Projekte umfasste, war die Illustration der Entstehung und Entwicklung von vielen gesellschaftlichen und unternehmerischen Initiativen, und sozialen Gruppen, die traditionelle Strukturen verändern und sie aufeinanderfolgend auf den europäischen Weg einstellen.
Zu der Zielgruppe gehörten die Vertreter aus dem politischen Raum, Organisationen und Institutionen der Zusammenarbeit, aus Medien und interessierte Öffentlichkeit. Das Programm stellte die Möglichkeit dar, die aktuellen Informationen über den Umsetzungsstand der Reformen in der Ukraine mit dem deutschen Publikum umzutauschen.
Der Minister des Ministerkabinetts der Ukraine Oleksandr Sajenko, Kiewer Bürgermeister und Gründer der Partei „UDAR“ (Ukrainische demokratische Allianz für Reformen) Witalij Klytschko, Abgeordneter des Europäischen Parlaments Elmar Brok, Leiterin des Zentrums „Liberale Moderne“ Marieluise Beck, Dr. Sabine Müller, Regionalvertreterin der GIZ in der Ukraine sowie Dr. Andreas Umland, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Euro-Atlantische Kooperation in Kiew.