In seiner Rede ím Rahmen der Konferenz schätzte Leonid Kozhara die Bereitschaft der Parteien zur Stärkung des Vertrauens und der Suche einer annehmbaren und lebensfähigen Läsung in dem Transnistrien-Problem positiv ein. Dieser zweck ist eine Priorität auch für die Ukraine, die jetzt in der OSZE den Voraitz hat, betonte Außenminister.
Ein reales Instrument für eine allseitige Lösung des Konfliktes sind die Verhandlungen im Format "5+2". Außenminister hob hervor, dass es ein positiver Fortschritt ist, dass Dynamik, Regelmäßigkeit und Erfolg dieser Verhandlungen aufrechterhalten werden.
Im Rahmen des Besuches in Landshut traf sich Leonid Kozhara außerdem mit dem Staatsminister des Deutschen Auswärtigen Amtes Michael Link, dem Ministerpräsidenten der Republik Moldowa Jurij Lyanke und dem Leader der Transnistrien-Region der Republik Moldowa Jewgenij Schewtschuk.