Seit einigen Monaten desinformiert der Beauftragte für Kinderrechte beim Präsidenten der Russischen Föderation Pawlo Astachow die Öffentlichkeit auf seiner offizielle Internet-Seite auf besonders zynische Weise über die Situation mit Kindern in der Ostukraine. Offensichtlich, verfolgt er damit das Ziel, rechtswidrige Handlungen von bewaffneten Gruppen, die in der Ostukraine tätig sind, zu verschleiern. Seine letzten Erklärungen über das Ausfuhrverbot der ukrainischen Kinder aus der CTO-Zone stellen kompletten Unsinn dar und tragen offensichtlich einen provokativen Charakter.
In diesem Zusammenhang weist das Außenministerium der Ukraine darauf hin, dass die Behörde der Ukraine alle möglichen Maßnahmen treffen um die Evakuierung von Waisenkindern, Kindern ohne elterliche Betreuung und Kindern mit besonderen Bedürfnissen, die in den Kinderheimen und Internaten von Gebieten Donezk und Luhansk untergebracht sind, durchzuführen.
Bisher wurden 1508 Kinder der obengenannten Kategorie aus Osten der Ukraine evakuiert. Gleichzeitig bleiben 119 Kinder in Kinderheimen der Städten Krasnodon und Rovenki.
Dabei verhindern die Vertreter der Terrorgruppen in verschiedenerweise die Beförderung der Kinder durch zuständige Behörden der Ukraine. Erneute Versuche von Terroristen Kinder zu entführen und illegal in die Russische Föderation überzubringen, inklusive unter der Deckung der lauten Rhetorik von Herrn Astachow, sind nicht ausgeschlossen.
Das Außenministerium der Ukraine ruft die russische Seite auf aufzuhören, das Thema der ukrainischen Kinder als Mittel in den politischen Spielen zu eigenen Zwecken zu missbrauchen. Solche Handlungen gefährden das Leben und die Gesundheit der Kinder.