Die Ukraine begrüßt die Annahme der am 3. Juli 2015 durch den UN-Menschenrechtsrat Resolution zur Zusammenarbeit und Hilfe für die Ukraine auf dem Gebiet der Menschenrechte.
Ab jetzt wird die auf dem Gebiet der Menschenrechte maßgebliche internationale Institution regelmäßig dem UN-Hochkommissar für Menschenrechte bezüglich der Schlussfolgerungen aus den periodischen Berichten der UN-Beobachtermission für Menschenrechte über die Lage in der Ukraine, einschließlich der vorübergehend besetzten Gebieten Krim und Sewastopol, sowie in Donetsk und Lugansk Regionen der Ukraine zuhören.
Die Annahme der Resolution bestätigt erneut die Souveränität, Unabhängigkeit, Einheit und territorialen Integrität der Ukraine innerhalb ihrer international anerkannten Grenzen.
Die von unserem Land initiierte Resolution, trotz der offensichtlichen Opposition Russlands wurde verabschiedet. Mit der Stimme dagegen will Russland offensichtlich nicht, damit die ganze Welt die Wahrheit über die systematischen und weit verbreiteten Menschenrechtsverletzungen in den besetzten Gebieten der Autonomen Republik Krim und Donbas, sowie über die da von Russland geschaffene Grauzone der Willkür und Straflosigkeit erfährt.