Agrarministerium der Ukraine: Schließung des russischen Marktes für die Agrarprodukte aus der Ukraine – keine Katastrophe
„Ab dem 31.Januar 2016 verbietet Russland den Einfuhr einzelner Sorten der Agrarproduktion, Rohstoffe und Lebensmittel aus der Ukraine. Somit startet das sog. Embargo auf die aus der Ukraine stammenden Waren. Die Haltung des Agrarministeriums der Ukraine ist diesbezüglich eindeutig: die Schließung des russischen Marktes für die ukrainische Agrarproduktion bedeutet keine Katastrophe für den Agrarbereich des Landes“, so der Agrarminister Oleksij Pawlenko.
„Die gesamte Exportmenge nasch Russland betrug bisher etwa 2% der allgemeinen Agrarexporte. Gewiss wäre auch der Verlust von diesen 2 Prozent nicht besonders wünschenswert, dennoch kann man dies kaum als eine Katastrophe bezeichnen. Die Verbraucher der ukrainischen Lebensmittel in Russland verlieren somit deutlich mehr“, betonte der Minister.