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Ukraine-Tage in Berlin und Brandenburg
Veröffentlicht am 17 September 2021 Jahr 18:55

Am 16. - 17. September 2021 fanden Ukraine-Tage in Berlin und Brandenburg anlässlich des 30. Jahrestages der Wiederherstellung der Unabhängigkeit der Ukraine statt.

Die Veranstaltung war der Stärkung der ukrainisch-deutschen wissenschaftlichen Zusammenarbeit, der Zusammenfassung den Jahresergebnisse von gemeinsamen Forschungsprojekten und der Präsentation der Ergebnisse der deutschen Forschung zu ukrainischen Fragen gewidmet.

Gesandter-Botschaftsrat der Botschaft der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland Maksym Yemelianov, Vizepräsidentin der Freien Universität Berlin Prof. Dr. Verena Blechinger-Talcott, Abgeordneter des Deutschen Bundestages Johann Saathoff und Präsidentin der Deutschen-Ukrainischen akademischen Gesellschaft Prof. Dr. Olga Garaschuk nahmen an der feierlichen Veranstaltung teil.

In seiner Begrüßungsrede betonte stellvertretender Leiter der ukrainischen diplomatischen Mission in Berlin Maksym Yemelianov, wie wichtig es ist, die ukrainisch-deutschen wissenschaftlichen und akademischen Beziehungen weiter zu stärken, gemeinsame Ideen und Projekte umzusetzen, die jungen talentierten Ukrainer*innen eine einzigartige Gelegenheit zu geben, ihr eigenes kreatives Potenzial zu verwirklichen. Im Hinblick auf den 30. Jahrestag der Wiederherstellung der Unabhängigkeit der Ukraine äußerte der ukrainische Diplomat die Hoffnung auf eine wirksamere deutsche Unterstützung der europäischen und euro-atlantischen Integration der Ukraine. „Wir hoffen sehr, dass die Bundesrepublik Deutschland - ein wichtiger Partner der Ukraine und die treibende Kraft Europas - uns bei diesem Kurs tatkräftig unterstützen wird“, bemerkte er.

Die Vertreterin des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Gabriele Hermani bekräftigte wiederum die deutsche Unterstützung für die Reformen in der Ukraine, die unser Land der EU-Mitgliedschaft näherbringen, und betonte die unerschütterliche Unterstützung der Ukraine im Kontext der russischen Aggression und der Versuche, die Halbinsel Krim illegal zu annektieren.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde das ukrainische Bildungskunstprojekt „Wissenschaft ist eine Sie“ präsentiert. Das Projekt veranschaulicht den Beitrag ukrainischer Frauen zur Entwicklung der Weltwissenschaft am Beispiel von 12 Figuren – Mathematikerinnen, Physikerinnen, Biologinnen und Vertreterinnen anderer Fachrichtungen. Die Ausstellung besteht aus stilisierten Porträts der renommierten ukrainischen Wissenschaftlerinnen und dazugehörigen Essays. Die kreativen Texte zu Porträts sind die Essays von den Gewinnerinnen des nationalen Essay-Wettbewerbs „Die Wissenschaft ist eine Sie“. Diese Essays wurden aus 561 Beitragen ausgewählt, die von Schülerinnen und Studentinnen im Alter zwischen 14 und 21 Jahren aus der ganzen Ukraine eingereicht wurden.

Die Konferenzteilnehmer hatten auch die Gelegenheit, die Ausstellung "50 Erfindungen, die die Ukraine der Welt geschenkt hat" kennenzulernen, die von der ukrainischen Botschaft in Deutschland für die Deutsch-Ukrainische akademische Gesellschaft vorbereitet wurde.

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