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Wie kann man sich davor schützen, die illegale russische Besatzung zu legitimieren? ERFAHREN-PRÜFEN-HANDELN
Veröffentlicht am 20 April 2021 Jahr 13:40

Das Außenministerium der Ukraine startete eine Informationskampagne „Erfahren – Prüfen – Handeln“, um den EU-BürgerInnen mehr zu erzählen, wie sie sich und ihr Unternehmen davor schützen könnten, die illegale russische Besatzung zu legitimieren.

2014 verübte die Russische Föderation eine illegale militärische Aggression gegen die Ukraine, die zur Besetzung von etwa 7% des Hoheitsgebiets der Ukraine führte. Zu den illegal besetzten Regionen zählen die Autonome Republik Krim sowie Teile der Regionen Donezk und Luhansk in der Ostukraine, die oft als Donbas bezeichnet werden. Russland hat offenkundig gegen das Völkerecht verstoßen und wurde von der internationalen Gemeinschaft dafür verurteilt. Russland setzt seine staatlich sanktionierte Politik der groben Menschenrechtsverletzungen fort, um Widerspruch in den besetzten Gebieten zu unterdrücken.

Der russische Staat investiert weiterhin erhebliche Ressourcen, um Wege zu finden, Sanktionen zu umgehen. Er nutzt die Wirtschaft, Kultur und Peer-to-Peer-Kontakte bei dem Versuch, seine illegale Besetzung dieser ukrainischen Gebiete zu legitimieren.

Durch die Manipulationen seitens Russlands werden immer noch viele ausländische Unternehmen und Privatpersonen zum Objekt der Sanktionen, verhängt durch die EU.

Um die europäischen Partner zu schützen und die breite Öffentlichkeit vor einer Unterstützung der Verbrechen Russlands zu warnen, startete das Außenministerium der Ukraine die Kampagne „Erfahren – Prüfen – Handeln“.

Im Rahmen der Kampagne können Sie:

  • mehr über die Beschränkungen gegen die Russische Föderation erfahren;
  • die Informationen, um unerwartete Probleme für Ihr Unternehmen im Umgang mit Russland zu vermeiden, prüfen;
  • proaktiv handeln, um weitere aggressive Aktionen Russlands gegen die Ukraine und andere EU-Länder zu vermeiden.

Sie können diese Kampagne unterstützen, indem Sie:

  • Informationen über die Kampagne mit Ihren Freunden und Kollegen teilen;
  • Infografiken zu den aktuellen restriktiven Maßnahmen der EU herunterladen und weitergeben;
  • die Hashtags #LearnCheckAct, #Sanctions, #CrimeaIsUkraine verwenden.

Weitere Informationen über restriktive Maßnahmen angesichts des Vorgehens Russlands zur Destabilisierung der Lage in der Ukraine (sektorale restriktive Maßnahmen) finden Sie unter https://sanctionsmap.eu

Die volle Sanktionsliste der EU finden Sie unter

https://www.consilium.europa.eu/en/policies/sanctions/ukraine-crisis/

Bei Fragen wenden Sie sich bitte auch an die Botschaft der Ukraine in Deutschland – emb_de@mfa.gov.ua

Infografik herunterladen:

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